Geschichte

 

 

So begann alles:)

 

 


 Im Wandel der Zeit

 Unternährer Uhren-Bijouterie-Optik

 Der 1906 geborene Kasimir Oskar Unternährer-Müller ist zusammen mit vier Geschwistern im solothurnischen Welschenrohr aufgewachsen. Da diese Gegend vorwiegend vom Uhrmacherge­werbe lebte, entschied er sich für eine Uhrmacherlehre. Nach seiner Heirat mit Alice Müller nahm er eine Uhrmacherstelle in Muotathal an.

Im Dezember 1933 konnte Oskar Unternährer-Müller einen langgehegten Traum verwirklichen. Er zog von Muotathal nach Buochs und eröffnete dort an der Ennetbürgerstrasse sein eigenes Uhrenge­schäft. Das Lokal befand sich im Haus der ehemaligen Bäckerei Wyrsch. Mit viel Elan führte der fünffache Familienvater zusammen mit seiner Frau das Geschäft des "feinen Hand-werks".

Während der Kriegszeit leistete Oskar Unternährer-Müller seinen Zivildienst in der Munitionsfab-rik Altdorf. Dabei führte er nebenbei am Abend auch noch seine Uhrenreparaturen aus. Seine Frau führte das Geschäft in Buochs während dieser Zeit alleine.

Ende 1945 vergrösserte Oskar Unternährer-Müller das Sortiment und zog an die Fischmattstr. 4. Buochs erfreute sich in den früheren Jahren eines regen Tourismus. Das Fachgeschäft für Uhren, Bi­jouterie und Optik war deshalb sogar sonntags geöffnet! 

Das waren noch Zeiten!!

 Mit 6 Monaten Unterschied verstarben 1961 Oskar und Alice Unternährer-Müller. Ganz in den Fusstapfen des Vaters erlernte auch Sohn Oskar, geboren 1929, den Beruf des Uhrmacher-Rhabilleurs. Nach dem Abschluss der Berufslehre in Lützelflüh zog es ihn zuerst nach Winterthur, wo er auch seine zukünftige Frau Evi kennen lernte. Das frisch verheiratete Paar zog später für ein paar Jahre in die Uhren-Metropole La-Chaux-de-Fonds. Dort war Oskar Untern­ährer-Egli in leitender Funktion in einer Uhrenfabrik tätig und besuchte zusätzlich das Abend-Tech­nikum, bevor er im November 1961 das elterliche Geschäft in Buochs übernahm. Durch den geschäftlichen Erfolg wurde das La­denlokal jedoch bald zu klein. Weil damals keine geeigneten Räumlichkeiten zu mieten waren, entschlossen sie sich für einen Neubau an der Fischmattstrasse 2.

 

 

 

The Golden Seventies


Gross war die Freude, als im April 1970 das neue Wohn- und Geschäftshaus eingeweiht werden konnte. 

Im Septem­ber 1979 verstarb Oskar Unternährer-Egli, viel zu früh, an Herzversagen. Evi Un­ternährer-Egli führte das Geschäft ab diesem Zeitpunkt mit unermüdlichem Einsatz und viel Fachkom­petenz weiter.  

2005 durfte die 3. Generation, Oskar Unternährer-Eberle, eidg. diplomierter Augenoptiker, das Geschäft von Evi Unternährer übernehmen. Nach einem umfangreichen Umbau wurden die Räumlichkeiten für die zwei Fachbereiche Augenoptik sowie Uhren bis 2017 benützt.

  

2017 Der Wandel der Zeit

2017 entscheidet sich die Geschäftsführung ganz klar für die Stärkung der Augenoptik. Schmuck wird zukünftig nicht mehr angeboten. Ein ausgewähltes Uhrenprogramm steht zur Verfügung. Mit viel Freude wird der Fokus jedoch auf das gelegt, was uns am Herzen liegt; erstklassige Augenoptik mit hochstehender, persönlicher Beratung.